Das MCID ist ein multidisziplinäres strategisches Zentrum, welches sich der Forschung und Minderung von gesundheitlichen, gesellschaftlichen, ethischen und ökonomischen Risiken durch Infektionskrankheiten widmet. Das MCID bringt Wissenschafter und Wissenschaftlerinnen mit dem Ziel zusammen, diese Risiken zu untersuchen sowie entsprechende Lösungen zur Risikominderung zu entwickeln und zu validieren.
Die Gründung des MCID wurde durch die grosszügige Spende der Stiftung Vinetum ermöglicht.
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30. Oktober 2026
12:00 − 12:45
DIP Lecture Hall, Länggassstr. 122, Bern 3012
DIP Seminar: Prof. Felix Drexler (Englisch)
Hosted by Prof. Joerg Joris, Institute of Veterinary Bacteriology.
9. November 2026
11:00 − 12:00
Online
CoRE-GHA Webinar: Prof. Dr Alexandre Reymond (Englisch)
13. November 2026
08:30 − 16:30
Workshop (Englisch)
10. November 2026
14:00 − 15:00
online
VPHI Webinar: Dr Elsa Léger (Englisch)
MCID Postkarte
Wie bereiten wir uns auf neu auftretende Tierkrankheiten und die damit verbundenen Gefahren vor? Am EPIZONE Annual Meeting 2026 in Ittigen kamen Fachleute zusammen, um die neuesten Forschungsergebnisse zu präsentieren, Wissen auszutauschen und Herausforderungen im Bereich Tiergesundheit zu diskutieren. In unserer neuesten MCID-Postkarte finden Sie die wichtigsten Eindrücke vom Treffen.
MCID-geförderte Forschung
Das MCID gratuliert Mert herzlich zur erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation «Divided pandemic society: how the polarization of opinions affects health outcomes in the context of pandemics and pandemic preparedness».
Das MCID gratuliert Melanie zur erfolgreichen Verteidigung ihrer Doktorarbeit mit dem Titel “Interplay between the Malaria Parasite and the Gut Microbiota”.
The SPREAD
In der neuesten Ausgabe von The SPREAD beleuchten wir Themen, die von der Blutspenden-Nutzung zur Erkennung von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten über die Erforschung der Leishmaniose in der Schweiz und in Guinea bis hin zur Untersuchung neuer therapeutischer Möglichkeiten für die Chagas-Krankheit reichen. In "Coffee with the MCID" lernen Sie Ioannis Magouras und sein Team kennen und erfahren, wie Veterinärmedizin, Klimawissenschaft und Daten zusammenkommen, um Krankheiten in der realen Welt besser zu verstehen.
MCID: Frisch ab Presse
Die vom MCID geförderten Doktorierenden Simone Leoni und Isabel Schultz-Pernice identifizierten Bemnifosbuvir und Remdesivir als vielversprechende antivirale Wirkstoffkandidaten gegen das Frühsommer-Meningoenzephalitis-Virus (FSME-Virus, TBEV). Ihre präklinischen Forschungsergebnisse stellen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Entwicklung der ersten antiviralen Behandlung dieser potenziell schweren Erkrankung dar.
MCID-gefördete Forschung
Das Online-Magazin „UniAktuell“ der Universität Bern präsentiert vom MCID geförderte Forschungsarbeiten des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaften (IKMB). Während der Covid-19-Pandemie untersuchten IKMB-Forschende in einer Echtzeitstudie die Entstehung und Verbreitung von Verschwörungstheorien sowie Möglichkeiten ihrer wirksamen medialen Eindämmung. Im Mai 2025 erarbeiteten Journalist:innen und Forschende in einem Workshop darauf aufbauend praktische Strategien zur Stärkung der Krisenkommunikation.
Wie wirken sich politische und emotionale Polarisierung auf das Gesundheitsverhalten und die Folgen von COVID-19 aus, und welche Rolle spielen politische Überzeugungen bei der Prägung des Vertrauens in Behörden, der Impfbereitschaft und dem Tragen von Masken? Diese kürzlich veröffentlichte Studie geht auf diese Frage ein.
We'd like to highlight a recently published article from the EPL describing work done within the context of a MCID-funded project. This paper published in Policy Studies Journal looked at the political role that scientists played during the COVID-19 pandemic and how their narratives, strategies, and media engagement can shape evidence-based policymaking.
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info.mcid@unibe.ch